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: eBusiness | |
Onlineshops: Worauf die Kunden Wert legen |
Onlinehändler bewerten ihre Shops deutlich besser als die Kunden. Die häufigsten Fehler der Händler legt eine Studie von billiger.de und Internet World Business offen. |
Online-Händler sind ihren stationären Kollegen in vielen Bereichen überlegen. Doch ausgerechnet bei der Produktpräsentation schlampen die Shop-Betreiber. Und gerade darauf legen die meisten Kunden großen Wert. Während sie im Handel die Produkte befühlen und erleben können, werden sie im Internet oft mit schlechten Bildern und kurzen Texten abgespeist. Etwa die Hälfte aller Online-Shopper hat wegen der schlechten Produktpräsentation sogar schon einen Kaufprozess abgebrochen. Das ergab eine Online-Umfrage, die gemeinsam von dem Preisvergleichsdienst billiger.de und der Zeitschrift INTERNET WORLD Business durchgeführt wurde.
Versandkosten zu hoch Am häufigsten
wird die Bestellung allerdings wegen zu hoher Versandkosten abgebrochen. 51,1 Prozent der Kaufwilligen wurden schon einmal durch zu hohe Portokosten vergrault. Die Händler dagegen bewerten ihre Shop-Systeme gerade in den am häufigsten bemängelten Punkten besonders positiv.
Zu lange Ladezeiten Ähnlich verzerrt ist das Bild in Sachen Ladezeiten. 40 Prozent der Nutzer brachen deswegen schon den Kaufprozess ab. Die Händler dagegen sind der Meinung, dass ihr Shop schnell genug ist und verleihen sich
 Falsche Selbstzufriedenheit der Shop-Betreiber.
Quelle: INTERNET WORLD Business/billiger.de
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in dieser Disziplin Bestnoten.
Falsche Zahlungsmethoden Auch bei den Zahlungsmethoden ist der Unterschied zwischen Angebot und Nachfrage groß. Während die überwältigende Zahl von 87,5 Prozent der Kunden gerne per Rechnung bezahlen würde, bieten nur 36,8 Prozent der Nutzer diese Bezahlmethode an. Sie setzen lieber auf Vorkasse (72,9 Prozent). Das wollen allerdings nur 37,9 Prozent der Nutzer akzeptieren.
Nachbessern Viele Händler wären gut beraten, die Dienstleistung einer Agentur zu nutzen. Diese analysiert den Shop auf Stärken und Schwächen und zeigt, wo die Händler ansetzten, könnten. Doch
diesen Rat holen sich
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gerade mal 11,2 Prozent. Auch bei der Erfassung der Kaufabbrüche besteht Handlungsbedarf. Nur gut ein Drittel (35 Prozent) der Händler erheben diese Daten.
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Editorial
Lieber Leser,
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der Online-Handel boomt. Heute lassen sich auch mit relativ einfach gestrickten Shop-Systemen noch gute Umsätze erzielen. Doch die wilde Zeit wird bald vorbei sein. Schnell aufgebaute und einfache Online-Shops werden gegen professionell betriebene Seiten bald den kürzeren ziehen. Die User werden immer anspruchsvoller. Das zeigt die Studie der INTERNET WORLD Business und Billiger.de deutlich. Das einige Händler ihr Angebot in falsch beurteilen wundert mich nicht, denn noch ist die Konkurrenz häufig nicht viel besser. Aber das wird sich sicherlich bald ändern.
Ihr Marcus Schneider | |
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| Senioren-Web | Senioren-Web Gleich zwei Rekorde konnten im Rahmen der ARD/ZDF-Online-Studie 2007 ausgemacht werden: Zum einen wurde 2007 erstmals die Grenze von 40 Millionen Internet-Nutzern überschritten, zum anderen tummeln sich nun erstmals mehr Über-60-Jährige als Unter-20-Jährige Deutsche im Netz. Von den 50- bis 59-Jährigen nutzen mittlerweile 64,2 Prozent das Internet, 2006 hat die Zahl noch bei 60 Prozent gelegen. Bei den Über-60-Jährigen sind 25,1 Prozent online, 2006 waren es 20,3 Prozent.
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Impressum
Herausgeber: DCI AG, Enzianstr. 2, D-82319 Starnberg Telefon: +49-8151-265-0 Telefax: +49-8151-265-150 E-Mail: info@dci.de Homepage: www.dci.de |
Vorstand: Michael Mohr Registergericht: AG München HRB 128718 Gerichtsstand: Starnberg Umsatzsteuer-Identifikationsnummer gemäß § 27 a Umsatzsteuergesetz: DE 156172322 DCI-Aktie: WKN 529530 |
Chefredakteur: Marcus Schneider (v.i.s.d.p.) Anschrift der Redaktion: Redaktions-Pool, Fuggerstr. 19, D-86465 Welden, Tel.: 08293/960 222, E-Mail: m.schneider@dci.de | | |
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: Notebooks | |
| Notebook-Akkus leiden unter Vista |
| Die grafische Benutzeroberfläche des neuen Microsoft-Betriebssystems scheint einen Riesenappetit zu haben. Hardwarehersteller ziehen jetzt die Konsequenzen. Wie schon in den vorherige Versionen von Windows |
implementieren die Laptop-Hersteller ein eigenes Power Management. Hauptärgernis dabei sei der Stromverbrauch des Aero-Interface, das mit transparenten Fenstern und animierten Übergängen angenehmer |
für die Augen sein soll. Erst wenn Aero ausgeschalten ist, ist die Akkulaufzeit genau so gut oder besser als bei Laptops mit Windows XP.
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: Notebooks | |
| Neues UMTS-Notebook von Acer |
Acer hat mit dem TravelMate 4283WLMi_UMTS ein neues Notebook mit integrierter UMTS-Hardware inkl. SIM-Karte von Vodafone vorgestellt. Das von Hause aus integrierte SIM-Karten-Modul unterstützt lediglich UMTS und GPRS-Triband - für das schnellere HSDPA ist eine Aufrüstung erforderlich. Das Acer TravelMate 4283WLMi_UMTS ist laut Hersteller ab sofort ab 1.599,- Euro erhältlich. Die Notebooks werden mit zwei Jahren Garantie inkl. einjähriger internationaler Carry-In-Garantie (International Travellers Warranty – ITW) ausgeliefert, die mit dem Service AcerAdvantage auf drei Jahre verlängert und auch auf zufällige Beschädigungen der Notebooks erweitert werden kann.
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Mobile Computing im Überblick:
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Kurioses:
Und dann links in den Atlantik schwimmen... |
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: PCs | |
| Lieber Marken-PC als Eigenbau |
Im vierten Quartal 2006 war die Mehrzahl aller im Fachhandel verkauften Desktop-PCs noch auf Kundenwunsch zusammengebaute Geräte. Im ersten Quartal 2007 haben Rechner Marke Eigenbau den Spitzenplatz wieder an die A-Brand- Hersteller verloren. Wie die aktuelle Umfrage der Computer Reseller News unter rund 460 Händlern ergab, liegen die Rechner von Fujitsu Siemens Computers (FSC) mit etwas über 31 Prozent wieder an der Spitze. Damit konnte FSC erstmals seit Mitte vergangenen Jahres wieder an Hewlett-Packard vorbeiziehen. Mit einem Fachhandelsanteil von 30 Prozent liegt der US-Konkurrent derzeit aber nur knapp dahinter auf Platz zwei. Der weltweit größte PC-Hersteller hat im Fachhandel wieder Boden verloren. Im
dritten Quartal 2006 lag HP mit einem Fachhandelsanteil von 36,9 Prozent noch an der Spitze, im vierten Quartal 2006.war der Anteil auf 32,9 Prozent gesunken.
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: Festplatten | |
Plextor PX-PH16U2: Portable 2,5-Zoll-Festplatte |
Plextor hat mit der "PX-PH16U2" eine neue externe 2,5 Zoll-Festplatte mit 160 Gigabyte Speicherplatz im Portfolio.
Sie arbeitet mit 5.400 Umdrehungen pro Minute und wird über USB 2.0 mit dem Mac oder PC verbunden.
Serienmäßig ist die Sicherheits- software "PlexTools Professional LE" auf der Harddisk installiert, die die gespeicherten Daten per Passwort schützt.
Die PX-PH16U2 ist ab sofort für rund 130 Euro (UVP) erhältlich.
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: Switch | |
| Power-over-Ethernet-Switch von Lancom |
Der Ethernet-Switch "ES-1108P" von Lancom verfügt über acht Fast- Ethernet Ports, von denen vier eine standardkonforme Stromversorgung von VoIP-Telefonen und WLAN- Access-Points über Power-over- Ethernet ermöglichen.
An der Frontseite des Gerätes wird der Verbindungs- und PoE-Status der angeschlossenen Geräte dargestellt. Der ES-1108P ist ab sofort für 149 Euro netto (177,31 Euro inkl. MwSt.) verfügbar.
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: Netzwerk | |
| Unternehmen vernachlässigen Sicherheit im WLAN |
Laut einer Untersuchung, die von den Veranstaltern der Sicherheitskon- ferenz 'Infosecurty Europe' in Auftrag gegeben wurde, erzwingen 26 Prozent der Unternehmen keine Sicherheitsregeln in ihren kabellosen |
Unternehmensnetzen. Das bedeute jedoch nicht, dass die Netze für jeden offen stehen. Das WLAN ist verschlüsselt. Doch oft sind es interne Mitarbeiter, die mit laxem und unbedarftem Umgang mit der |
kabellosen Technologie dem Sicherheitsverantwortlichen die Sorgenfalten auf die Stirn treiben und das im höheren Maße als etwaige Angriffe von außen
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Nice to know:
Markennamen Haribo ist ein Konstrukt aus dem Namen des Firmengründers Hans Riegel und dem Unternehmenssitz Bonn. | | |
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Kurioses:
Es ist halt sein Hobby... |
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: Monitore | |
| Test: Widescreen-Monitor Hyundai X91W |
Der Breitbild-TFT Hyundai X91W erreichte im Test ordentliche Ergebnisse im Blickwinkel- und Kontrastverhalten. Trotzdem stellte er sich eher als Büro-Monitor heraus. Im Breitbild-Display sind Lautsprecher verbaut. Es bietet DVI-D-, VGA- sowie Audio-Anschlüsse. Die nötigen Kabel liegen bei. Im Blickwinkelverhalten und bei den Helligkeits- und Kontrasttests erreichte der Hyundai X91W zwar ordentliche Werte. Doch die Schaltzeit Grau zu Grau war mit 26 Millisekunden langsam. Das spricht gegen Spiele und Filme am Schirm. Fazit: Urteil: Ein Durchschnittsmonitor fürs Büro. Trotz der Ausstattung liegt in Multimedia-Einsätzen nicht seine unmittelbare Stärke. Immerhin ist der Hyundai X91W günstig im
Preis.
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: Monitore | |
| LCD-Monitore: Devil schließt Disti-Vertrag mit Asus |

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Asus ist noch nicht so lange im Monitorgeschäft, hat aber jetzt mit Devil aus Braunschweig einen starken Distributionspartner gewonnen. Im Vordergrund des Abkommens steht eine verbesserte Marktdurchdringung im deutschen IT-Fachhandel. Von Office über CAD/CAM und |
Grafikanwendungen bis hin zu Home-Entertainment bedient Asus mit Flachbildschirmen ein breites Spektrum unterschiedlicher Anwendungen. Stolz ist der taiwanesische Anbieter auf Design, 2ms-Displays und die Vista-Zertifizierung vieler Geräte.
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: Drucker | |
| Druckerpatronen gratis gegen Werbung |
| Das Unternehmen Printcast bietet gratis original Druckerpatronen an. Nutzer müssen dann regelmäßig Werbebanner ausdrucken. Wer an dem Programm Druckerpatronen gegen Werbung teilnehmen will, muss sich zuvor auf der Webseite des Unternehmens registrieren. Nach der Registrierung installiert Printcast einen speziellen Druckertreiber, der sich vor den vorhandenen Windowstreiber schaltet und vor jedem Ausdruck die personalisierte Printcast-Werbung herunterlädt. Beim Drucken verkleinert die Software die zu druckende Seite auf eine Größe von 80 Prozent und füllt den freien Platz mit Werbebannern auf. Jede ausgedruckte Einblendung wird mit einem Guthaben honoriert. Das über die Zeit gesparte Guthaben kann sich der Nutzer dann in Form von neuen Tintenpatronen auszahlen lassen. |
 Um werbefrei zu drucken, lässt sich der Printcast-Treiber jederzeit deaktivieren.
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: Drucker | |
| Oki-Sonderkonditionen: Bis zu 27 Prozent Extra-Marge |
Bei der Abnahme einer Palette Multifunktionsgeräte der "B2500 MFP"-Serie gewährt Oki bis zum 29. Juni 2007 dem Fachhandel Sonderkonditionen. So können Händler beispielsweise eine Palette mit acht |
"OKI B2520 MFPs" zum Sonder-HEK von 1.432 Euro statt 1.693,20 Euro (Standard-HEK) beziehen. Zusätzlich gibt's vom Hersteller auf jede Achterpalette 200 Euro Cash Back oben drauf. Die so entstehenden |
Extra-Margen liegen je nach Modell-Varianten im Aktionszeitraum bei bis zu 27 Prozent.
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: Peripherie | |
| Teac: USB-Sticks selbst bedrucken |
Teac bietet eine Erweiterung für seinen CD-/DVD-Thermotransferdrucker "P-55B" an, mit der sich Oberflächen von USB-Sticks selbst bedrucken lassen. Fachhändler oder VARs können so zum Beispiel Werbegeschenke für Kunden anfertigen. Natürlich liefert der Hersteller auch kompatible Sticks aus.
Erhältlich sind sie mit Speicherkapazi- täten zwischen 128 Megabyte und vier Gigabyte. Der Drucker kostet mit der Vorrichtung zum USB-Stick bedrucken rund 7.000 Euro ohne Mehrwertsteuer. Die Preise für die Sticks nennt der Hersteller nicht.
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Nice to know:
Heißes Wasser gefriert schneller als kaltes Wasser. Warum das so ist, können die Wissenschaftler bis heute noch nicht erklären. | | |
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: Grafikkarten | |
| Nvidia hat den »schnellsten Grafikprozessor der Welt« |
| Während ATI noch keine Grafikkarte für Direct X 10 auf dem Markt hat, kündigt Nvidia mit der Geforce 8800 Ultra bereits die sechste GPU für die Hardwareschnittstelle von Windows Vista an. In Spielen mit höchsten Performance-Ansprüchen und in der Wiedergabe von High-Definition-Videoinhalten sieht Nvidia die Aufgabengebiete seiner Geforce 8800 Ultra. Diese soll noch einmal 15 Prozent mehr Leistung in die Waagschale werfen können als die bisher schnellste Karte der 8800-Serie, die Geforce 8800 GTX. Die Karten sollen ab dem 15. Mai mit 768 Megabyte Speicher ausgeliefert werden. Partner sind Asus, BFG, EVGA, Gainward, Galaxy, Gigabyte, |
 Innovision, Leadtek, MSI, PNY, Point of View, Sparkle sowie XFX. Je nach Ausführung werden die Verkaufspreise bei 699 Euro beginnen
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: Mainboards | |
Hi-Fi-Mainboard mit HDMI- und RGB-Port von MSI |
 Mit dem Media Live Mainboard (MS-7329) stellt MSI ein Hi-Fi-Mainboard mit HDMI-Port und vielen Multimediaschnittstellen für AMDs Live!-Plattform vor. |
Videosignale werden entweder über den digitalen HDMI-Port mit 1080p-Auflösung, einen RGB-Ausgang und per mitgeliefertem Adapter auch über DVI ausgegeben. Den guten Ton gibt es entweder über einen analogen Acht-Kanal-Ausgang oder per S/PDIF. Acht USB 2.0-Schnittstellen und vier Firewire-Ports sind ebenfalls an Bord. Außerdem können bis zu vier DDR-2-800-Speicherbausteine verbaut werden. Kosten soll das MSI Media Live Mainboard etwa 100 Euro.
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Komponenten im Überblick:
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| Prozessoren | Intel fertig, Apple schweigt
Intel hat seine Centrino-Plattform für mobile Rechner vorgestellt. Die Macworld denkt laut darüber nach, welche Vorteile die Prozessoren für Apples Macbook-Reihe bringen könnten. Intel hat die Centrino-Plattform gerade erst öffentlich vorgestellt, ohne dass sich Apple dazu geäußert hätte. Die Redakteure der Macworld gehen jedoch davon aus, dass Apple – ähnlich wie nach der Vorstellung des Core 2 Duo – bald neue Macbook-Modelle mit den Intel-Prozessoren einführen wird.
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: Software | |
BitDefender zwei Monate kostenlos testen |
Die Version 10 der BitDefender Internet Security-Suite kann man jetzt zwei Monate lang kostenlos testen. Diese Software von Softwin verspricht auch Schutz vor Spionage-Software. Doch wer dies nachprüfen möchte, muss sich sputen: die 60 Tage lang gültige
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Testversion von BitDefender Internet Security v10 gibt es nur noch bis Ende Mai 2007 auf der Website des Herstellers. In diesem Zeitrahmen ist die Security-Software auch verbilligt (40 statt 60 Euro) käuflich zu erwerben.
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: Software | |
Intel zögert mit der internen Einführung von Vista |
| Intel wird Windows Vista erst nach der Freigabe des Service Pack 1 (SP1) für seine interne IT nutzen, auch Dell wartet noch. "Vistas SP1 hat eine starke Verknüpfung zu unserer neuen Centrino-Plattform und diese ist die Basis für die weiteren internen IT-Pläne bei Intel", sagt Martin Mueller, Intels IT-Chef in Europa, in einem Gespräch mit ZDNet UK. So plant Intel die neuen Office- und Windows-Systeme auf der Centrino-Pro-Plattform zu installieren, |
da diese leistungsfähiger sei als die bisherigen Centrino-Chipsätze. Auch bei Dell wurde Vista bis jetzt noch nicht intern eingeführt. "Wir sind aber sehr nahe
dran", sagt Dells EMEA-Chef für Client-Marketing, Eric Greffier, über den Stand der Umstellungsaktivitäten. "Wir werden Vista schneller einführen als jedes andere vorherige Betriebssystem, aber wenn wir noch auf SP1 warten, sind wir auf einer sicheren Seite.
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: Security | |
Wurm hat es auf mobile Datenträger abgesehen |
SillyFD-AA macht derzeit die Runde und er hat es vor allem auf Wechsel- datenträger abgesehen. Der Wurm sucht sich ganz gezielt Floppy- Laufwerke, USB-Memory-Sicks oder externe Festplatten um dort eine versteckte Datei mit dem Namen autorun.inf anzulegen. Wird das Wechselmedium wieder an einen Rechner angeschlossen, führt die Datei ein Schadprogramm aus. Das Sicherheitsunternehmen Sophos rät daher den Unternehmen, |
 die Funktion Autorun in Windows-Clients zu deaktivieren.
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: Security | |
Viele Systeme für Backup und Recovery ungetestet |
Viele Systeme für Backup und Recovery werden nur selten oder gar nicht getestet, belegt nun eine Studie. 89 Prozent aller Befragten gaben an, dass sie nur einmal jährlich oder nie die Systeme für Datenrettung testen. Damit riskieren viele Unternehmen einen kostspieligen und riskanten Datenverlust. Daher verwundert es wenig, dass bei der Befragung der Agentur Brilliant Ideas 67 Prozent angaben, wenig oder kaum Vertrauen in ihre Systeme für Backup und Recovery zu haben. 70 Prozent der Befragten erklärten, dass es mindestens vier Stunden in Anspruch nehme, Server mit samt Software, Netzwerk und Storage wieder herzustellen.
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 Bild: pixelio.de | | |
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| Security | Kostenfreies Anti-Rootkit-Tool vorgestellt
Panda Software hat ein kostenloses Anti-Rootkit-Tool auf den Markt gebracht. Das Anti-Rootkit-Tool arbeite unabhängig von installierter Sicherheitssoftware, so der Anbieter.
Das Produkt prüfe das System mit zwei Klicks auf Rootkits und desinfiziere diese. Das Tool erkenne dabei unter anderem verdeckte Laufwerke, Prozesse, Module, Dateien, Registry-Einträge sowie Alternate Data Streams (ADS). Die Lösung kann nach einer Registrierung aus dem Netz geladen werden.
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: Smartphone | |
| Sony Ericsson stellt P990i-Nachfolger vor |
Eineinhalb Jahre ist es her, dass Sony Ericsson mit dem P990i sein erstes Symbian-Smartphone mit WLAN vorgestellt hat. Nun wurde mit dem P1i der Nachfolger präsentiert. Im Vergleich zum Vorgängermodell haben sich die Akkuleistung und die Qualität des Displays verbessert, das Menü ist überarbeitet und neue Funktionen sind hinzugekommen. Geblieben ist das Betriebssystem SymbianOS 9.1 mit der UIQ-Oberfläche in der Version 3.0. Das 124 Gramm leichte Smartphone erreicht laut Sony Ericsson im UMTS-Betrieb eine Sprechzeit von 3,5 Stunden, während sich die Gesprächszeit in GSM-Netzen mit bis zu 10 Stunden fast verdreifacht. Im dritten Quartal 2007 will Sony Ericsson das Symbian-Smartphone P1i auf den
deutschen Markt bringen. Es soll ohne Vertrag 599,- Euro kosten.
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: TK-Markt | |
| simyo erweitert seine Vertriebswege |
Der Mobilfunk-Discounter simyo verkauft sein Starterpaket künftig auch über die Filialen von Lekkerland, damit erhofft sich der Anbieter eine größere Kundenreichweite. Darüber hinaus soll das Angebot schon bald deutschlandweit in über 20.000 Tankstellen und Kiosken erhältlich sein. Angeboten werden sowohl elektronische Gutscheine für das Starterset als auch für die Guthaben-Aufladung in Höhe von 15 Euro.
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| Smartphone | Palm Treo 755p offiziell vorgestellt Stolz verkündet Palm die Serienreife seines neuesten Produktes, des Treo 755p. Doch was vom Hersteller als Evolution angepriesen wird, entpuppt sich bei genauerer Betrachtung lediglich als eine Anpassung an den derzeitigen Stand der Entwicklung. Die optischen Anlehnungen an seinen Vorgänger sind unübersehbar und die Unterschiede vor allem kosmetischer Natur. Lediglich der seit dem Treo 750 fehlende Antennenstummel unterscheidet die beiden sichtbar von einander. Ansonsten bleibt vieles beim Alten: QWERTY- Tastatur, Display und Kamera liefern die gleichen Werte. Auch im Inneren hat sich nichts verändert. Vieltele- fonierer wird der
stärkere Akku erfreuen. Dank einer Leistung von jetzt 1600 mAh kann nach Herstel- lerangaben bis zu vier Stunden pausenlos telefoniert werden.
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: Digicam | |
| Canon PowerShot S5 IS: 12fach-Zoom und Bildstabilisator |
Mit der PowerShot S5 IS bringt Canon den Nachfolger der beliebten Megazoom-Kamera PowerShot S3 IS auf den Markt.
Die PowerShot S5 IS ist wie der Vorgänger mit 12fach Zoom (1:2,7-1:3,5 36-432mm, bezogen auf Kleinbild) und Bildstabilisator ausgerüstet.
Neu sind dagegen der Digic-III-Prozessor mit automatischer Gesichtererkennung und effektiverer Signalverstärkung bis ISO 1.600, ein acht statt sechs Megapixel Auflösung bietender CCD-Chip und ein größerer Monitor. Die Canon PowerShot S5 IS ist ab Juni 2007 erhältlich. Der UVP liegt bei 515 Euro.
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: MP3-Player | |
| Zen Stone: Lifestyle-Player im Miniformat |
Creative bringt ab Mitte Mai den "Zen Stone" als jüngstes Mitglied der Creative Zen-Familie auf den Markt. Der 1-GB-Flash-Player bietet individuelles Design, einfache Bedienbarkeit sowie guten Sound. Die Lieblingslieder können ganz einfach per "Drag-and-Drop" auf den Zen Stone geladen werden. Ebenso problemlos soll man am Rechner Ordner mit Wiedergabelisten erstellen können, zwischen denen über den "Play"-Modus des Zen Stone jederzeit gewechselt werden kann. Laut Hersteller liegt die Akku-Laufzeit bei bis zu 10 Stunden. Die unverbindliche Preisempfehlung für den Zen Stone liegt bei 39,90 Euro.
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: ebay | |
| eBay baut Bewertungssystem um |
EBay hat seinem bisherigen Bewertungssystem neue Möglichkeiten spendiert - den Ausgang einer Transaktion zu dokumentieren und für andere Nutzer sichtbar zu machen. Ziel ist es, mehr Transparenz zu schaffen, indem detailliertere Bewertungsmöglichkeiten eröffnet werden. Die neuen Bewertungskriterien sollen "in Kürze" eingeführt werden, hieß es seitens eBay Deutschland ohne genaue Terminangabe. Bislang gab es nur eine Bewertungsampel mit drei Auswahlmöglichkeiten und einem Freitextfeld. Künftig sollen vier Fragen eingeführt werden, die schematisiert mehr Informationen abfordern.
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: YouTube | |
| YouTube beginnt, Nutzer zu bezahlen |
 Die Video-Community YouTube kündigte nun auch offiziell an, seine Nutzer an Einnahmen, die mit ihren Inhalten erzielt werden, zu beteiligen. Diese Community-Partner sollen in gleicher Art und Weise an den Einnahmen
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von YouTube beteiligt werden wie YouTubes andere Partner. Die ersten neuen Partner hat YouTube bereits ernannt, namentlich die Nutzer "LisaNova", "renetto", "HappySlip", "smosh" und "valsartdiary". Ausgewählt wurden diese nach ihrer Popularität unter den YouTube- Nutzern. Wie andere Partner können sie nun auswählen, ob in einem ihrer Videos Werbung platziert werden soll. Lassen sie dies zu, werden sie an den |
Einnahmen beteiligt. Ein klares Konzept, wie andere Nutzer ebenfalls in die Position eines YouTube-Partners gelangen können, legte YouTube allerdings nicht vor. Wer eigene Inhalte produziert, diese auf YouTube anbietet und sich so eine Zuschauerschaft aufbaut, könne sich um Aufnahme in das Partner-Programm bewerben, so YouTube.
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| Weblogs | Die Vermessung der Blogs Ein neuer Dienst names Blogcensus soll die Frage zu klären: "Wie viele deutschsprachige Blogs gibt es eigentlich?" Initiiert wurde das Projekt von Jens Schröder und Dirk Olbertz. Die beiden sind in Sachen Blog-Vermessung keine Unbekannten. Schröder betreibt die deutschen Blogcharts, Dirk Olbertz steckt hinter Blogscout.
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: mobile.de | |
| Ab sofort kostenlose Inserate bei mobile.de |
 Private Verkäufer können ihr Fahrzeug beim Internet-Fahrzeugmarkt mobile.de kostenlos inserieren. Das neue Angebot beinhaltet fünf Bilder und hat eine Laufzeit von vier |
Wochen. Zusätzlich wird es noch zwei weitere Preisstufen mit erweitertem Leistungsumfang geben, die den Ansprüchen der unterschiedlichen Nutzergruppen noch besser gerecht werden.
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| Fachhandel - Premium News | |
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Kurioses:
Sagt keiner, das Polizisten keinen Spaß bei der Arbeit haben dürfen |
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| Fachhandel | E-Business-Fachforum für ITK-Händler
 Electronic Sales veranstaltet am 24. Mai in München ein kostenloses E-Business-Fachforum für IT-Fach- händler und Systemhäuser. Unter dem Motto »Prozessoptimierung und Kundenbindung durch E-Business im ITK-Handel« behandelt der Parsdor- fer Anbieter von E-Business- Lösungen Themen wie Besonder- heiten des E-Business im ITK-Handel, Kundengewinnung und -bindung durch Online-Marketing und zielgruppenorientierter Vertrieb über das Kunden-Portal. Das kostenlose Fachforum findet im Garchinger
Technologie- und Gründerzentrum statt. Beginn ist 10:00 Uhr. Interessierte Fachhändler können sich online registrieren.
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| Fachhandel | Schwedischer E-Tailer scheitert in Deutschland

Seit rund sieben Jahren war NetOnNet, der größte schwedische E-Tailer, mit einem Onlineshop sowie zwei Lagergeschäften auf dem deutschen Markt aktiv. Unzufrieden- heit mit der Geschäftsentwicklung hat nun dazu geführt, dass sich der E-Tailer mit sofortiger Wirkung aus Deutschland zurückzieht. »Unsere Aktivität in Deutschland hat nicht die anvisierten Ziele erreicht«, so Unternehmenschef Anders Halvarsson in einer Pressemitteilung. Um durch die Fehlentwicklung nicht das
Geschäft im Heimatmarkt zu belasten, sei es daher sinnvoll, sich aus dem deutschen Markt zurückzuziehen.
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| Distiribution | Chiligreen übernimmt kompletten Lintec-Vertrieb

Die Chiligreen Computer GmbH wird nach der Fusion mit der Lintec AG von ihrem Standort im österreichi- schen Linz aus den Vertrieb für die gesamte Unternehmensgruppe übernehmen. Wie das Unternehmen heute mitteilte, wurde im Hinblick auf die erweiterte Kundenbasis bereits das Vertriebsteam verstärkt. Chiligreen wird für den effizienten Betrieb und die Expansion des Geschäftsbereiches Handel verantwortlich zeichnen. Wie das Unternehmen außerdem mitteilt sei auch die
Großserienproduktion von Desktops, Notebooks und externen Festplatten, die seit einigen Wochen am Lintec-Stammsitz in Taucha gebaut werden, gut angelaufen.
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: Personalien | |
Stephan Wippermann verlässt Hewlett-Packard |
Nach 18 Jahren hat Stephan Wippermann dem Hersteller Hewlett- Packard den Rücken gekehrt. Das Unternehmen macht sich nun auf die Suche nach einem Nachfolger für den scheidenden Deutschland-Geschäfts- führer und Leiter der Personal Systems Group.
Jochen Erlach wird die Aufgaben Wippermanns zusätzlich zu seiner Verantwortung als Direktor der Solutions-Partner-Organisation kommissarisch übernehmen. Mit welchem Ziel Wippermann das Unternehmen verlassen hat, ist derzeit noch nicht bekannt. Er scheide freiwillig und auf eigenen Wunsch aus, hieß es aus dem Unternehmen.
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: Fachhandel | |
| Webshops erstellen mit Emigo |

| Der E-Commerce-Dienstleister Emigo bietet mit dem gleichnamigen Shop-System Fachhändlern eine Lösung an, mit der sie Webshops und individuelle Ebay-Verkaufsplattformen erstellen können. Nach Angaben des Dienstleisters ist "Emigo" mit allem ausgestattet, was Händlern für ihre Verkaufsplattform benötigen, wie |
Webdesign-Werkzeuge, Warenwirtschaftsschnittstellen und Marketingtools. Das Basispaket, das die grundlegenden Funktionen von Emigo beinhaltet, bietet der Dienstleister für knapp 70 Euro monatlich plus 1,35 Prozent Umsatzprovision an.
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: Fachhandel | |
| UE-Händler verzweifeln am Fachchinesisch der Hersteller |

| Neue Konvergenzprodukte sollen den UE-Handel treiben. Dem Konsumenten fällt es aber schwer, Vorteil und Mehrwert solch innovativer Produkte und Technologien zu erfassen. Daher kommt der Kommunikation bei der Vermarktung von Konvergenzgeräten eine wesentliche Rolle zu. Eine Studie der Unternehmensberatung Marketing Partner, bei der 300 UE-Händler befragt wurden, zeigt jedoch, dass die Hersteller den Handel in Bezug auf ihre Kommunikation bislang nicht überzeugen konnten. Nur fünf Prozent der Studienteilnehmer beurteilten die Kommunikation der Industrie für Konvergenzprodukte mit |
"gut" oder "sehr gut". Nach Meinung von 93 Prozent der befragten Händler ist bei der Kommunikation für Konvergenzprodukte eine verständliche Botschaft von Bedeutung. Zudem gilt es, die Bedienungsfreundlichkeit der neuen Geräte klar herauszustellen (85 Prozent). 75 Prozent der Händler legen Wert darauf, dass die Kommunikation Kostentransparenz schafft. 68 Prozent finden ferner, "die Botschaft müsse erklärend" sein, und 67 Prozent sind der Meinung, sie solle Emotionen wecken.
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: Personalien | |
Deutschland-Chef Freddie Geier verlässt Apple |
| Nach nur anderthalb Jahren im Amt hat Freddie Geier seinen Posten als Deutschland Chef von Apple niedergelegt. Geier hatte sich vor allem für einen Ausbau des Retail-Geschäfts eingesetzt. Einen Nachfolger für Geier, dessen unerwartetes Ausscheiden an den plötzlichen Weggang seines Vorgängers Frank Steinhoff erinnert,hat Apple bisher nicht |
genannt. Vor Geier verließ auch Frank Steinhoff seinen Posten trotz großer Erfolge ohne Angabe von Gründen. Apple Deutschland blieb daraufhin acht Monate lang ohne Führung. Nun soll zunächst ein »European Regional Management Team« die Geschäftsführung übernehmen.
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Distribution & Logistik im Überblick:
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Händler- programme im Überblick:
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| Distribution | Online-Tapetenwechsel bei Herweck
Ab sofort soll der Internetauftritt das Sahnestück von Herweck sein. Dafür hat der saarländische Distributor der Webseite eine neue Verpackung spendiert. Auch die Benutzerfreundlichkeit und der Service wurden verbessert, wodurch die Besucher der Homepage mehr Appetit auf Herweck-Ware bekommen sollen. Wo die Homepage vorlegt, darf der Newsletter nicht schwächeln: Auch hier hat Herweck Design und Konzept überarbeitet. Ab jetzt kann der Händler zwischen den beiden jeweils wöchentlich erscheinenden Newslettern zur ITK- oder Mobilfunkbranche wählen.
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| Hersteller - Premium News | |
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| Nokia&Siemens | Nokia Siemens Networks streicht 9.000 Stellen
Das Gemeinschaftsunternehmen Nokia Siemens Networks (NSN) wird in den kommenden drei Jahren bis zu 9.000 Arbeitsplätze abbauen, in Deutschland sind davon knapp 2.900 Stellen betroffen. Wie das Unternehmen mitteilt, werde man an den Plänen festhalten, zehn bis 15 Prozent der weltweit 60.000 Angestellten zu entlassen, die Einsparungen bis 2010 sollen bei mehreren Milliarden Euro liegen. In den ersten zwölf gemeinsamen Monaten rechnet das Unternehmen mit einem operativen Millionengewinn im zweistelligen Bereich, daran habe auch der späte Start nichts geändert.
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| Nero | Nero entdeckt den Fachhandel

Seit zwei Jahren bietet der Hersteller des Brenntools Nero neben der Endverbraucherlösung auch Unternehmenslizenzen an. Diese seien laut Patrick Peeters, General Manager EMEA bei Nero, jedoch bisher eher passiv als aktiv vermarktet worden. "Für den Fachhandel sind Nero-Volumen- lizenzen ein zusätzliches einfaches Geschäft. Das Problem ist, dass der Fachhandel es nicht weiß", stellt er fest. Das soll sich nun ändern. Noch dieses Jahr will sich der Hersteller auf den Fachhandelskanal konzentrieren und dort wachsen. Konkrete Umsatzziele
nennt das Unternehmen jedoch nicht. Aber die Gründe für den Sinneswandel nennt Peeters ganz offen: "Im Retail ist das Wachstumsdach erreicht. Jetzt müssen andere Wege gefunden werden", sagt er.
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: Microsoft&Yahoo | |
| Microsoft-Yahoo-Deal geplatzt |
| Die Übernahme-Gespräche zwischen dem Software-Riesen Microsoft und Yahoo sind laut Wall Street Journal offenbar abgebrochen worden. Zuvor hatte die Zeitung gemeldet, beide Unternehmen würden bereits erste Gespräche über eine Fusion führen. Hartnäckigen Gerüchten zufolge wollen die Redmonder durch eine Fusion im hart umkämpften Online-Werbemarkt auf den rasant wachsenden Konkurrenten Google aufschließen. Google hatte erst kürzlich mit der Übernahme des Online-Werbeunternehmens Doubleclick seine Marktführung ausgebaut. Expertenschätzungen zufolge hätte die Übernahme einen Wert von rund 50 Milliarden Dollar. Die Yahoo-Aktien schossen nach Verlautbarung der
Gerüchte an der New Yorker Börse kurzzeitig um 18 Prozent in die Höhe. Weder Microsoft |
 Bild: pixelio.de
noch Yahoo wollten sich bisher zu den Spekulationen äußern.
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: Studie | |
| Nokia erforscht Trägergewohnheiten von Handynutzern weltweit |
| Nach mehr als drei Jahren haben Interviewer im Auftrag von Nokia jetzt die Trägergewohnheiten von Handys weltweit ermittelt. 60 Prozent der Männer in Mailand, New York, Los Angeles, Teheran, Neu Delhi, Tokio oder Peking tragen ihr Handy in der vorderen rechten Hosentasche, um es mit der rechten Hand schnell greifen zu können. Etwa ebensoviele Frauen |
führen das Mobilteil in ihrer Handtasche mit – was sie im Zugriff langsamer macht. Denn mehr als die Hälfte kann nicht schnell genug ran gehen, wenn es klingelt. Umhängebändchen für Handys scheint ein rein asiatisches Phänomen zu sein. Nirgends sonst sind die Handyketten so beliebt.
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: Studie | |
| Studie: In Notebooks verdrängen Flashspeicher Festplatten |
Ende 2009 sollen mehr als die Hälfte (60 Prozent) aller Notebooks mit Flash- speicher ausgerüstet sein, progno- stiziert das Marktforschungsinstitut iSuppli in einer Studie. Die Autoren unterscheiden zwischen Hybrid-Fest- platten (H-HDD), Solid State Disks (SSD) oder Intels Turbo Memory. Man geht davon aus, dass Ende 2009 58 Prozent der Flashspeicher-Notebooks mit einer Hybrid-Festplatte bestückt sind, die
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sowohl mechanische als auch statische Elemente beherbergt. Wesentlich geringer schätzt man den Verbreitungsgrad reiner Flashspeicher-Festplatten (SSD) in Notebooks ein, nämlich 28 Prozent. Im Bereich der extrem kompakten Notebooks sollen dabei deutlich mehr SSDs eingesetzt werden als in normal größeren Geräten.
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: Trends | |
| Die Wii im Notebook: Menüsteuerung per Bewegungssensor |
| Forscher der britischen Firma BT haben eine Lösung namens BT Balance entwickelt, die die Steuermethodik der Wii in einen Laptop verpflanzt. Maus und Tastatur zur Steuerung von Befehlen sollen damit überflüssig werden - kippen lautet die Devise. Verantwortlich für die ungewohnte Steuerung ist ein Bewegungssensor, der jede minimale Abweichung von der aktuellen Position registriert. Die Technik kann angeblich per Adapter in jeden gängigen tragbaren Rechner oder Tablet PC gesteckt werden und in |
Verbindung mit einer eigenen Software, die sich der Nutzer auf seinem Laptop installieren muss, kommunizieren. Jedes Kippen, jede sanfte Bewegung nach links oder rechts, wird in einen Befehl umgewandelt. Die Software soll sehr anpassungsfähig sein und lässt sich beispielsweise so programmieren, dass der Nutzer mit einem leichten Antippen seines Laptops einen ankommenden VoIP-Anruf tätigen oder seine Fotosammlung aufrufen kann.
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Firmenmeldungen im Überblick:
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| Netgear | Netgears »lebenslange Garantie« birgt Gefahren
Switches, Firewalls und WLAN-Access-Points der Prosafe-Produktfamilie von Netgear liefert der Hersteller ab sofort weltweit mit »lebenslanger Garantie«. Doch Händler, die in Deutschland mit dieser Angabe werben, müssen fast zwangsläufig mit einer Abmahnung rechnen. Denn hierzulande verstößt eine Laufzeit, die 30 Jahre übersteigt, gegen das Wettbewerbsrecht.
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: Blätterkataloge | |
| Die Themen der Ausgabe vom 07.05. |
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Offene Standards sind der Schlüssel zum Erfolg: Sun schreibt wieder schwarze Zahlen |
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Weitere Themen:
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Business Scout: Fotografie und Video |
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Business: Unlizenzierte Software – zahlreiche deutsche Unternehmen sitzen auf einer Zeitbombe |
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Technologien: Samsung nutzt den Rahmen: Kamera und Mikrofon stecken direkt im Display-Gehäuse | | |
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: Blätterkataloge | |
| Die Themen der Ausgabe vom 11.05. |
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: Zahlen&Fakten | |
| BenQ: Fünf Top-Manager wegen Insider-Trading und Geldwäsche angeklagt |
Fünf Top- Manager von BenQ wurden am 8. Mai 2007 von der Staats- anwaltschaft Taoyuan im Nordwesten Taiwans wegen Insider-Trading und Geldwäsche angeklagt. Darunter sind Chairman KY Lee, President Sheaffer |
Lee, Fiananzchef Eric Yu und zwei weitere Finanzbosse. Die Staatsanwälte werfen KY (Kun-yao) Lee, Sheaffer Lee und Eric Yu vor, vier Angestellte angewiesen zu haben, zwischen dem 4. September 2002 und dem 20. Februar 2006 rund 22,35 Millionen Vorteilsaktien in einer Gesamthöhe von 2,5 Millionen Dollar zu veräußern. Schon am 13. März 2007 wurden die Büros von BenQ
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untersucht. Finanzchef Yu sitzt seitdem in Untersuchungshaft. Der Vorwurf lautete damals, dass Mitarbeiter zwischen Januar und März 2006 BenQ-Aktien veräußert haben, bevor BenQ den ersten Quartalsverlust in der fünfjährigen Unternehmensgeschichte bekanntgeben musste. Die beiden Lees wurden Im April gegen Zahlung einer Kaution wieder auf freien Fuß gesetzt.
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| Zahlen&Fakten | Länder arbeiten an Alternative zur GEZ
Der Streit um GEZ-Gebühren auf Firmen-PCs bekommt nach einer Anhörung vor dem Bundes- verfassungsgericht eine weitere Facette.
Inzwischen feilen die Bundesländer an einer Alternativ-Finanzierung für die öffentlich-rechtlichen Sender.
Bis zum Herbst wollen sie ein Alternativ-Konzept vorlegen.
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: Zahlen&Fakten | |
| Jährlich werden 150.000 Praktikanten übernommen |
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Bei 2,3 Prozent aller Stellenbesetz- ungen kommen ehemalige Praktikanten zum Zuge, zeigt eine Betriebs- befragung des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Aufs Jahr gerechnet handelt es sich um rund 150.000 Praktikanten, die von den Betrieben in ein sozial- versicherungspflichtiges Beschäftigungsverhältnis übernommen werden. Mitte des Jahres 2006 gab es circa 600.000 Praktikanten in Deutschland, geht aus |
 Bild: pixelio.de
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der IAB-Studie hervor. Da Praktika häufig nur wenige Wochen oder Monate dauern, liegt die Zahl der jährlich absolvierten Praktika um ein Mehrfaches darüber. Zuverlässige Zahlen, wie viele Praktika pro Jahr abgeleistet werden, gibt es bislang nicht. Wie hoch die Chance ist, nach einem Praktikum übernommen zu werden, lässt sich daher nicht beziffern.
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